<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Finanzdepot</title>
	<atom:link href="http://www.finanzdepot.info/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanzdepot.info</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 01:14:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Die meisten zahlen zu viel für ihren Kredit</title>
		<link>http://www.finanzdepot.info/aktuelles/die-meisten-zahlen-zu-viel-fuer-ihren-kredit.htm</link>
		<comments>http://www.finanzdepot.info/aktuelles/die-meisten-zahlen-zu-viel-fuer-ihren-kredit.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzdepot.info/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer branchenweiten Studie zahlen die meisten Menschen nach wie vor zu viel für ihre Kredite. Egal ob im Bereich der Immobilienfinanzierung, beim Autokauf oder bei der Finanzierung einer neuen Wohnungseinrichtung, überall wo Kredite benötigt werden lässt sich dasselbe Bild erkennen: Die meisten Menschen achten bei einem Kreditabschluss zu nachlässig auf die Konditionen, was sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer branchenweiten Studie zahlen die meisten Menschen nach wie vor zu viel für ihre Kredite. Egal ob im Bereich der Immobilienfinanzierung, beim Autokauf oder bei der Finanzierung einer neuen Wohnungseinrichtung, überall wo Kredite benötigt werden lässt sich dasselbe Bild erkennen: Die meisten Menschen achten bei einem Kreditabschluss zu nachlässig auf die Konditionen, was sie unterm Strich viel Geld kostet. Mehrere Milliarden Euro könnten deutschlandweit eingespart werden, wenn die Kreditnehmer den großen Konkurrenzdruck zwischen den Kreditinstituten konsequent nutzen würden, da sind sich Experten sicher.</p>
<p>Wie aber soll das funktionieren?<br />
Nun, das grundsätzliche Problem bei Krediten ist, dass diese nur allzu oft in Notsituationen abgeschlossen werden. Und jemand, dem das Wasser schon buchstäblich bis zum Hals steht, beschäftigt sich nicht mehr mit Konditionen &#8211; er ist froh, wenn er überhaupt einen Kredit erhält, der seine Situation abmildert.<span id="more-20"></span><br />
Aber auch bei Autofinanzierungen, ein Bereich bei dem man eigentlich keinen unmittelbaren Druck hat, kann man feststellen, dass viel zu wenig auf die Konditionen geachtet wird. Die Menschen suchen sich ihren Neuwagen aus, konfigurieren ihn mit allen möglichen Details, failschen evtl. noch mit dem Autoverkäufer über den einen oder anderen Euro und kümmern sich dann nicht oder nur unzureichend über den Zins für die Finanzierung.</p>
<p>Genau an dieser Stelle haken Experten jedoch ein und empfehlen, auf jeden Fall einen umfassenden Kreditvergleich durchzuführen, bevor man sich für einen bestimmten Anbieter entscheidet. Sehr einfach ist dies über das Internet möglich, wo diverse Kreditportale die Möglichkeit eines Online Kreditvergleichs offerieren. Mit wenigen Klicks können hier duzende von Angeboten auf ihre Konditionen hin untersucht werden. Die günstigsten Angebote werden dann übersichtlich angeordnet und dem Nutzer präsentiert. Wer nun einfach auf eines der angezeigten Angebote klickt, wird direkt auf die Webseite des Anbieters weitergeleitet und kann sich hier entweder weiterführende Informationen anzeigen lassen, oder aber, er kann den Kredit direkt, online, abschließen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzdepot.info/aktuelles/die-meisten-zahlen-zu-viel-fuer-ihren-kredit.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spekulieren auf Rohstoffe unmoralisch?</title>
		<link>http://www.finanzdepot.info/depots/spekulieren-auf-rohstoffe-unmoralisch.htm</link>
		<comments>http://www.finanzdepot.info/depots/spekulieren-auf-rohstoffe-unmoralisch.htm#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzdepot.info/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Manche Anleger haben kaum Interesse an einer sicheren Geldanlage, sondern sind ausschließlich an hohen Gewinnen interessiert. Dabei spielt es manchmal kaum eine Rolle, wie diese Gewinne zustande kommen oder wie hoch das Risiko des Investments ist. Seitdem auch der Handel mit Rohstoffen über das Instrument CFD (Contract For Difference) für den Privatanleger zugänglich ist, handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Anleger haben kaum Interesse an einer sicheren Geldanlage, sondern sind ausschließlich an hohen Gewinnen interessiert. Dabei spielt es manchmal kaum eine Rolle, wie diese Gewinne zustande kommen oder wie hoch das Risiko des Investments ist. Seitdem auch der Handel mit Rohstoffen über das Instrument CFD (Contract For Difference) für den Privatanleger zugänglich ist, handelt auch „Normalanleger“ immer häufiger mit Gold, Erdöl, Weizen oder anderen Rohstoffen.</p>
<p>Wer im Bereich Rohstoffe investiert, der hat sich bewusst für eine sehr risikoreiche Anlageform entschieden. Auf der anderen Seite sind allerdings durch den Hebel, wie er beim CFD Handel üblich ist, auch Gewinne von hundert Prozent und mehr in wenigen Tagen zu realisieren. Solange die Anleger in Rohstoffe wie Gold oder Silber investieren, sehen die meisten Finanzexperten und sonstigen „Beobachter“ auch kein Problem in dieser Spekulation. Anders sieht es jedoch aus, wenn mit Agrarrohstoffen wie beispielsweise Zucker Weizen oder Mais spekuliert wird. Immer mehr Fachleute halten diese Spekulation durchaus für moralisch sehr bedenklich.</p>
<p>Nahrungsmittelpreise steigen „künstlich“ an</p>
<p>Und zwar besteht das Problem darin, dass die Preise der Agrarrohstoffe durch Spekulationen künstlich in die Höhe getrieben werden. Der Preis steigt also nicht aufgrund eines veränderten Angebotes oder einer höheren Nachfrage, sondern vor allem aufgrund des „virtuellen“ Handels mit den Agrarrohstoffen. Die durchaus als dramatisch zu bezeichnende Folge kann nun darin bestehen, dass sich Menschen in den ärmeren Regionen der Welt nicht einmal mehr die Grundnahrungsmittel wie Brot leisten können, weil sie die gestiegenen Weizenpreise nicht mehr zahlen können. Manche Kritiker formulieren es sehr scharf, indem sie davon sprechen, dass durch den Handel mit Agrarrohstoffen Menschen sterben müssen, weil sie schlichtweg verhungern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzdepot.info/depots/spekulieren-auf-rohstoffe-unmoralisch.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tagesgeld</title>
		<link>http://www.finanzdepot.info/anlagen/tagesgeld.htm</link>
		<comments>http://www.finanzdepot.info/anlagen/tagesgeld.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzdepot.info/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Die Menschen der Bundesrepublik Deutschland sind Sparweltmeister. Rund zehn Prozent ihrer Einkünfte reinvestieren sie nicht, sondern legen sie für schlimme Zeiten an. Es liegt in der Natur der Sache, dass dabei für sie drei Dinge von besonderer Wichtigkeit sind: Das Geld muss sicher sein, es sollte möglichst viele Zinsen bringen und es sollte täglich verfügbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen der Bundesrepublik Deutschland sind Sparweltmeister. Rund zehn Prozent ihrer Einkünfte reinvestieren sie nicht, sondern legen sie für schlimme Zeiten an. Es liegt in der Natur der Sache, dass dabei für sie drei Dinge von besonderer Wichtigkeit sind: Das Geld muss sicher sein, es sollte möglichst viele Zinsen bringen und es sollte täglich verfügbar sein. Oft greifen die Menschen aus diesem Grund noch zum Sparbuch, doch die eigentlich beste Anlageform ist das Tagesgeldkonto, denn es bringt durchschnittlich doppelt so hohe Zinsen wie ein Sparbuch und ist dabei komfortabler zu bedienen.</p>
<p>Das Tagesgeld im Detail<br />
Fast alle Banken offerieren ihren Kunden mittlerweile ein Tagesgeldkonto, welches in aller Regel mühelos online (über einen Online Banking Account) verwaltet werden kann. Dabei legt man Geld an, welches die Bank täglich fällig werden lässt, so dass der Kunde jederzeit vollen Zugriff auf einen Teil oder sogar den gesamten Anlagebetrag hat. Dadurch, dass es aber eigentlich angelegt ist und immer wieder fällig wird und anders als beim Girokonto deshalb nicht ständig im frei verfügbaren Zustand ist (dies erkennt man daran, dass man sein Tagesgeld in aller Regel zum Beispiel nicht ohne Umwege am Geldautomaten abheben kann, sondern den Wunschbetrag erst einmal auf das Girokonto überweisen muss) kann die Bank es höher verzinsen.<span id="more-9"></span> Im Unterschied zum Sparbuch ist für sie dabei der Verwaltungsaufwand jedoch deutlich geringer. Das Sparbuch ist eine Urkunde und kann als solche nur in einer Filiale selbst geändert werden, was einen Personaleinsatz erforderlich macht. Die Zinsen auf Sparbücher sind deshalb niedriger, weil diese Anlageform den Banken höhere Verwaltungskosten verursacht.</p>
<p>Der Tagesgeld Vergleich: Das beste Angebot finden<br />
Der Vorteil für den Kunden daran, dass es so viele Tagesgeldangebote gibt, ist, dass er durch einen geschickten Tagesgeld Vergleich problemlos das finanziell für ihn interessanteste Angebot finden kann. Die Suche nach dem besten Angebot beginnt dabei mit einem Zinsvergleich. Dabei sind folgende Fragen wichtig: Welche Zinsen werden gezahlt? Ist an diesen Zinssatz eine gewisse Mindesteinlage geknüpft? Ist es klar, dass die Zinsen nach einem gewissen Zeitraum sinken werden oder wird im Gegenteil sogar eine Garantie für die Tagesgeld Zinsen ausgesprochen?</p>
<p>Doch der Tagesgeldkonto Vergleich darf sich nicht bei den Zinsen erschöpfen. Wie oben bereits angerissen, legen die Menschen auch großen Wert auf Sicherheit. Deshalb ist die Frage von besonderer Bedeutung, bis zu welchem Betrag jede Einlage auf welche Weise abgesichert ist? In Deutschland sichert der Staat deutsche Konten durch seinen Einlagensicherungsfonds bis zu einem Wert von 100.000 Euro ab. Zusätzlich sind viele deutsche Finanzinstitute noch im Bundesverband deutscher Banken organisiert, der jede Einlage zusätzlich bis zu einem Wert von 250.000 Euro stützt. In jedem europäischen Staat gibt es vergleichbare Einrichtungen, die ebenfalls die Einlagen auf den Konten schützen. Die Größenordnung ist dabei ebenfalls vergleichbar.</p>
<p>Zusatzgeschenke liegen im Trend<br />
Ein Tagesgeldkonto Vergleich sollte sich außerdem neben der Frage, wie viel Zinsen man bekommt und in welcher Form die Einlage abgesichert ist, darum drehen, ob es Zusatzgeschenke gibt. Diesbezüglich gibt es bei einigen Anbietern neuerdings Einzahlungsprämien. Darunter versteht man bestimmte Prämien, die für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos vergeben werden. Bei einem Vergleich, der diesen Aspekt näher beleuchtet, muss man sein Augenmerk darauf legen, wie hoch die Prämie ist und ob ihre Vergabe an bestimmte Bedingungen geknüpft ist? Einige Banken verlangen eine Mindesteinzahlungshöhe, wohingegen andere sie ohne weitere Bedingungen vergeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzdepot.info/anlagen/tagesgeld.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sind ETFs die besseren Fonds?</title>
		<link>http://www.finanzdepot.info/depots/sind-etfs-die-besseren-fonds.htm</link>
		<comments>http://www.finanzdepot.info/depots/sind-etfs-die-besseren-fonds.htm#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzdepot.info/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn nicht wenige Anleger aufgrund der letztjährigen Berg- und Talfahrt an den Börsen verstärkt nach sicheren Geldanlagen wie Tagesgeld suchen, sind dennoch viele Anleger nach wie vor am Aktienmarkt investiert. Oftmals ist das durch Investmentfonds (Aktienfonds) der Fall. Seit einiger Zeit wird eine bestimmte Form von Fonds immer beliebter, nämlich die so bezeichneten Exchange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn nicht wenige Anleger aufgrund der letztjährigen Berg- und Talfahrt an den Börsen verstärkt nach sicheren Geldanlagen wie Tagesgeld suchen, sind dennoch viele Anleger nach wie vor am Aktienmarkt investiert. Oftmals ist das durch Investmentfonds (Aktienfonds) der Fall. Seit einiger Zeit wird eine bestimmte Form von Fonds immer beliebter, nämlich die so bezeichneten Exchange Trades Fonds, kurz ETFs genannt.</p>
<p>Es gibt einige wesentliche Unterschiede zwischen den noch relativ neuen ETFs und den bereits seit Jahrzehnten am Markt vorhandenen klassischen (Aktien-)Fonds als Geldanlage. Immer mehr Finanzexperten raten den Anlegern und Sparern sogar dazu, sich eher für ETFs statt für klassische Investmentfonds zu entscheiden, und zwar aus mehreren Gründen, die eben gleichzeitig auch die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Produktgruppen verdeutlichen. <span id="more-13"></span>Ein Unterschied besteht darin, dass ETF-Fonds in der Regel an der Börse gehandelt werden, klassische Fonds hingegen nicht. Durch die Handelbarkeit an den Börsen ist jedoch etwas mehr Transparenz vorhanden, denn bei den klassischen Fonds ist die Preisfeststellung für den Anleger nicht besonders transparent und findet zudem zeitlich etwas verzögert statt.</p>
<p>ETF Fonds meistens günstiger und zudem oft renditestärker</p>
<p>Den Anleger wird aber ein ganz anderer Unterschied zwischen klassischen Fonds und den ETFs viel mehr interessieren, nämlich dass der Kauf von Exchange Traded Funds meistens mit deutlich geringeren Gebühren verbunden ist, als es bei den klassischen Fonds der Fall ist. Zudem sagen bereits einige Untersuchungen aus, dass – auch wenn es eigentlich paradox ist – die passiv gemanagten ETFs im Durchschnitt eine bessere Performance erzielen, als die aktiv gemanagten Aktienfonds. Auch in diesem Jahr scheinen die ETFs also aus mehreren Gründen die „besseren“ Fonds zu sein. Die höheren Kosten der klassischen Fonds, die vorrangig für das Fondsmanagement „ausgegeben“ werden, sind unter diesem Gesichtspunkt also nicht einmal gerechtfertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzdepot.info/depots/sind-etfs-die-besseren-fonds.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weiterhin Startguthaben bei der BoS</title>
		<link>http://www.finanzdepot.info/anlagen/weiterhin-startguthaben-bei-der-bos.htm</link>
		<comments>http://www.finanzdepot.info/anlagen/weiterhin-startguthaben-bei-der-bos.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzdepot.info/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Zu den bekanntesten Anbietern im Bereich Tagesgeld zählt mittlerweile die Bank of Scotland. Nicht nur durch Werbung im TV und im Internet machte die schottische Bank in den letzten zwei Jahren auf sich aufmerksam, sondern vor allem konnte das aus Schottland stammende Kreditinstitut durch sehr gute Konditionen überzeugen, und das sehr kontinuierlich. Fast immer wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den bekanntesten Anbietern im Bereich Tagesgeld zählt mittlerweile die Bank of Scotland. Nicht nur durch Werbung im TV und im Internet machte die schottische Bank in den letzten zwei Jahren auf sich aufmerksam, sondern vor allem konnte das aus Schottland stammende Kreditinstitut durch sehr gute Konditionen überzeugen, und das sehr kontinuierlich.</p>
<p>Fast immer wenn man als Anleger einen Tagesgeldvergleich durchführt, um sich über die Angebote mit den höchsten Zinssätzen zu informieren, findet die Bank of Scotland auf einem der Spitzenplätze vor. Auch aktuell ist das der Fall, denn mit einem Zinssatz von 2,70 Prozent (Stand 25.1.2012) liegt die BoS nur ganz knapp hinter dem aktuellen Spitzenreiter, was den höchsten Tagesgeldzinssatz angeht, nämlich hinter MoneYou. Eine Besonderheit des Tagesgeldangebotes der BoS ist, dass der meist sehr gute Zinssatz kein reines Lockangebot für Neukunden ist, sondern auch den Bestandskunden dauerhaft gezahlt wird.<span id="more-7"></span></p>
<p>Starguthaben über 30 Euro für neue Kunden</p>
<p>Trotz der zinsmäßigen Gleichbehandlung von Neu- und Bestandskunden profitieren Neukunden seit einiger Zeit noch in besonderem Maße, wenn sie sich für ein Tagesgeldkonto bei der BoS entscheiden. Denn wer bis zum 4.3. dieses Jahres noch ein Tagesgeldkonto eröffnet und eine Einzahlung darauf tätigt, der erhält ein Startguthaben über 30 Euro gutgeschrieben. Die schon längere Zeit bestehende Neukundenaktion wurde gerade erst bis Anfang März verlängert. Da die Kontoführung natürlich kostenlos ist, sollte man sich den guten Zinssatz und das „Geschenk“ von über 30 Euro daher nicht entgehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzdepot.info/anlagen/weiterhin-startguthaben-bei-der-bos.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der erste Aktienkauf: Worauf ist heutzutage zu achten?</title>
		<link>http://www.finanzdepot.info/depots/der-erste-aktienkauf-worauf-ist-heutzutage-zu-achten.htm</link>
		<comments>http://www.finanzdepot.info/depots/der-erste-aktienkauf-worauf-ist-heutzutage-zu-achten.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzdepot.info/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn das letzte Börsenjahr sehr viele Anleger sicherlich Nerven gekostet hat, interessieren sich nach wie vor nicht wenige Kunden für den Handel mit Aktien als Geldanlage. Der Handel als solcher ist zwar nicht komplexer als noch vor zehn Jahren geworden, aber es gibt dennoch einige Punkte, die ein Anleger heute beachten sollte, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das letzte Börsenjahr sehr viele Anleger sicherlich Nerven gekostet hat, interessieren sich nach wie vor nicht wenige Kunden für den Handel mit Aktien als Geldanlage. Der Handel als solcher ist zwar nicht komplexer als noch vor zehn Jahren geworden, aber es gibt dennoch einige Punkte, die ein Anleger heute beachten sollte, wenn er zum ersten Mal Aktien kaufen möchte.</p>
<p>Vor dem ersten Aktienkauf steht immer erst die Eröffnung eines Wertpapierdepots. Und hier gibt es gleich mehrere Dinge zu beachten. Zunächst sollte ein Konditionenvergleich durchgeführt werden, was zum Beispiel mit einem Depotvergleichsrechner bequem möglich ist. Dieser Vergleich konzentriert sich zunächst auf die Depotgebühren und die Orderkosten, die von der jeweilen Bank oder dem Online-Broker veranschlagt werden. <span id="more-5"></span>Vielfach werden heute schon kostenlose Depots angeboten und aktuell kann der Handel schon zu einem Orderpreis von unter sieben Euro beginnen. Neben diesen Konditionen sollte beim Vergleich aber zusätzlich auch noch auf die Leistungen der Handelsplattform geachtet werden, die dann beim jeweiligen Anbieter genutzt werden muss. Gibt es zum Beispiel Realtime Kurse? Werden Finanznachrichten angezeigt? Können Charts erstellt und beobachtet werden?</p>
<p>Die erste Ordererteilung</p>
<p>Ist die Entscheidung auf einen Anbieter gefallen und dort ein Depot eröffnet worden, steht dem ersten Aktienkauf nichts mehr im Wege. Natürlich ist es sinnvoll, sich zunächst über verschiedene Aktien zu informieren, und nicht „blind“ Aktien zum Kauf auszuwählen. Bei der anschließenden Kauforder sind ebenfalls noch einige Punkte beachtenswert. So sollte man beispielsweise als Anfänger nie eine unlimitierte Order erteilen, sondern ein Kurslimit vorgeben. Das ist vor allem auf sehr engen Märkten wichtig. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass das zu kaufende Wertpapier genau gekennzeichnet ist, damit es nicht zu Verwechslungen kommt.</p>
<p>RT: <a href="http://www.gutefinanzen.net/geldanlagen/depot/kostenloses-depot/" target="_blank">Kostenloses Depot</a> vergleichen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanzdepot.info/depots/der-erste-aktienkauf-worauf-ist-heutzutage-zu-achten.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

